Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises GARDELEGEN 1897. Buch und Karte


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Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises GARDELEGEN 1897. Buch und Karte

Artikel-Nr.: 978-3-86777-411-6

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[XX. HEFT] – Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und der angrenzenden Gebiete - Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des MANSFELDER GEBIRGSKREIS 1897, Reprint, 20. Heft. 250 Seiten, 120 Abbildungen und 2 Tafeln, 21 x 14,8 cm, Historischen Commission der Provinz Sachsen, FESTEINBAND.
Mit einer beiliegenden KARTE A3 gefaltet auf A 5 "Historische Karte des Kreises Gardelegen 1897"

BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage 1897 Druck und Verlag von Otto Hendel in Halle a.d.S. - 1. Reprintauflage 2018

Die Autoren waren damals Adolf Parisius (1850–1929), Adolf Brinkmann (1854–1923) sowie Gustav Sommer  (1812–1900) .

Im Vorwort beschreiben Adolf Parisius und Adolf Brinkmann, datiert vom Juli 1897, vor allem über die Entstehung des umfangreichen Werkes:

 „Die längst im Manuskript fertige Arbeit musste, um den seit mehreren Jahren geänderten Grundsätzen bei der Darstellung der Kunstdenkmäler der Provinz zu genügen, zum grössten Teil umgearbeitet werden. Weniger wichtige Artikel, so die der meisten Dörfer sollten aber unverändert gelassen werden, so dass die Behandlung nicht überall die gleiche ist. Für den geschichtlichen Teil gilt dies jedoch nicht.

Die beigegebene Karte macht zum ersten male den Versuch, eine graphische Übersicht der im Kreise vorhandenen Baudenkmäler zu geben. In welcher Weise dies geschieht, geht aus der Erklärung der Schriftarten, Zeichen und Farben auf der Karte selbst hervor. Auch das Baumaterial hat dabei, wenigstens in Orten, wo es in kennzeichnender Weise hervortritt, durch verschiedenfarbige Unterstreichung der Namen Berücksichtigung gefunden.

Die Karte gibt ferner die Namen der Wüstungen, soweit ihre Lage irgend zu ermitteln war. Die zeitraubende Eintragung der topographischen Zeichen der Ortslagen war aber nicht möglich, da die Beigabe der Karte erst nach Vollendung des Druckes beschlossen wurde und das Erscheinen des Bandes nicht länger hinausgeschoben werden durfte.“

Die Autoren bereisten vor allem 1896 und 1897 alle Ortschaften des Kreises. Unterstützt wurde sie damals vor Ort vor allem von den Lehrern und Pfarrern.

Die Ergebnisse Ihrer Reise nach Ackendorf, Algenstedt, Behnsdorf, Berge, Bösdorf, Breitenfelde, Breitenrode, Brüchau, Cassiek, Clötze (Klötze), Dannefeld, Deetz, Döhren, Eickendorf, Gross-Engersen, Klein-Engersen, Eschenrode, Estedt, Etingen, Everingen, Flechtingen, Gardelegen, Gehrendort, Hehlingen, Hemstedt, Hesslingen oder Heslingen, Hödingen, Hottendorf, Jävenitz, Jeggau, Jerchel, Ipse, Iseuschnibbe, Kakerbeck, Käthen, Kaltendorf, Klinke, Kinze, Köckte, Kusay, Letzlingen, Lindstedt, Lindsteterhorst, Lockstedt bei Clötze, Lockstedt bei Öbisfelde (Gross-und Klein-), Lüffingen, Mannhausen, Mieste, Miesterhorst, Kloster-Neuendorf, Niendorf bei Öbisfelde, Öbisfelde, Ottersburg, Peckfitz, Potzehne, Quarnebeck, Rätzlingen, Ribbensdorf, Röwitz, Roxförde, Sachau, Schenkenhorst, Schwiesau, Seethen, Seggerde, Sichau, Siestedt, Solbke, Staats,Trippigleben,Trüstedt, Vinzelberg, Volgfelde, Vollenschier, Walbeck, Wassensdorf, Weddendorf, Weferlingen, Wegenstedt, Wenze, Wernitz, Wernstedt, Weteritz, Wieglitz, Wiepke, Winkelstedt, Woldenhagen oder Wollenhagen, Wolfsburg, Wustrewe oder Wustrebe, Zichtau, Zienau sowie Ziepel finden wir nunmehr im Buch wieder.

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