Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN bis 1619

Artikel-Nr.: 978-3-95966-241-3

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Taschenbuch mit 172 Seiten. Autor: Thomas Marr. Die frühe FAMILIE MARR in der HERRSCHAFT SCHMALKALDEN und angrenzender Gebiete bis 1619, zu Zeiten der hennebergisch-hessischen Doppelherrschaft. Ein Verzeichnis zu den Archiven der Region.

Weitere Informationen:
Das vorliegende Werk wurde bereits vor der Wiedervereinigung begonnen, und es wurden die Daten des Historischen Staatsarchivs Marburg erfasst, sortiert und eingestellt.
Nach der Wiedervereinigung wurde es dann notwendig und möglich, auch die Daten der östlichen Archive aufzunehmen. Hierzu gehören das Thür. Staatsarchiv Meiningen und das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg mit der Außenstelle Werningerode.
Für Zella-Mehlis kam dann noch das Thür. Staatsarchiv Gotha hinzu.
Es wird an dieser Stelle allen Angestellten der beteiligten Archive herzlich gedankt, für die geleistete Arbeit. Außerdem geht mein Dank an Heidi Hölscher für das lesen der Korrektur.

Die Herrschaft Schmalkalden, eine Doppelherrrschaft bis 1619, hatte für die gleiche Gegend unterschiedliche Archive.
Seit 1360 besaß Hessen die Herrschaft Schmalkalden. Um 1583, nach Aussterben von Graf Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen, dem letzten gefürsteten Grafen zu Henneberg, erwarb es durch Flächentausch mit Sachsen einen weiteren Teil hinzu: z.B. Steinbach.
Seit 1619 war die Landgrafschaft Hessen-Cassel nur noch einziger Besitzer der Herrschaft.
Danach hören die Doppelerstellungen der Archivbestände auf. Bestände für Albrechts im Amt Suhl gibt es dann in Schmalkalden nicht mehr.

Viele historische Daten bis 1619 wurden später bei der Aufteilung der Bestände zwischen Preußen und Kursachen, einfach bei gewissen Zeiten getrennt.
So z.B. die Rechnungsbücher. Die frühen Rechnungsbücher bis ca. 1550 finden wir in Werningerode, ab 1550 sind diese dann in Marburg zu finden.
Für mich war es immer sehr wertvoll, die verwandtschaftlichen Beziehungen herauszufinden.
Deshalb sind diese Daten durch Unterstreichungen besonders herausgehoben worden.
Leider war gerade das für die Buchhalter damals nicht so wichtig. Sie haben einfach nur die Beträge gepflegt.

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