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Meine Jugend in Erfurt unter Hitler 1933–1945
Artikel-Nr.: 978-3-95966-137-9
19,95

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Autor Gerhard Laue - ein Zeitzeuge erzählt, 214 Seite mit 88 Fotos und Abbildungen.Autor Gerhard Laue - ein Zeitzeuge erzählt, 214 Seite mit 88 Fotos und Abbildungen.

AKTIVER WIDERSTAND – IN DEN FÄNGEN DER GESTAPO – SCHICKSALE JÜDISCHER FREUNDE – TODESURTEILE UND EUTHANASIE IM ENGSTEN UMFELD.

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer normalen, aber sehr regimekritischen Familie. Einer Familie, in der mit großer Leidenschaft auf Hitler geschimpft worden ist. Und in der es auch die unausbleiblichen Generations-konflikte gegeben hat. Einer Familie, die das Glück hatte, anonym zu bleiben – weil aus den eigenen vier Wänden nichts nach draußen gedrungen ist.
Das waren die Stationen des Wandels. Aus treu ergebenen 10-jährigen Pimpfen wurden innerhalb weniger Jahre leidenschaftliche Kämpfer gegen Hitler.
Als Schüler der Erfurter Handelsschule gründen 15- und 16-jährige 1943 eine Widerstandsgruppe. Sie treten sehr schnell mit Flugblattaktionen und anderen Aktivitäten an die Öffentlichkeit. Sie werden verraten und von der Gestapo inhaftiert. Nur ihre Jugend bewahrte sie vor der Todesstrafe. Andere, zu denen auch Gerhard Laue gehört hat, werden nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen. Der Vorwurf der staatsfeindlichen Umtriebe bleibt bestehen. Sie werden von der Schule verwiesen.

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