Historische Karte: Unterer und mindere Teil von FRANKEN 1707 (Plano)


Historische Karte: Unterer und mindere Teil von FRANKEN 1707 (Plano)

Artikel-Nr.: 978-3-95966-095-2

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Kartograph: Johann Baptist Homann | Reprint | Außenformat (Breite x Höhe) 52,5 X 60,6 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 49 X 57 cm. Lieferung in einer stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g.

Der Kartograf Johann Baptist Homann veröffentlichte 1707 zwei Frankenkarten. Die Karte von Oberranken als „Oberer und größerer Teil von FRANKEN“ und eine zweite von Unterfranken als „Unterer und mindere Teil von FRANKEN“. Minderer Teil bedeutete damals „kleinere“ Teil.

Die Karte von Unterfranken besticht vor allem durch die farbliche Darstellung der einzelnen Herzog- und Fürstentümer der damaligen Zeit. Sie zeigt Rheinfranken mit dem Erzbistum Mainz zwischen Koblenz, Fulda, Schwäbisch-Gmünd und Landau sowie dem Rheinlauf von Philippsburg bis Andernach.
Unten links befindet sich eine schöne Titelkartusche mit Porträts, Allegorien und Wappen.
Unsere Karte hat die Inschrift: „Circuli Franconiae Pars Occidentalis, exhibens simul integrum ferè Electoratum Moguntinum Quem unacum Tractu Totius Moeni Fluminis Reverendißimo et Eminentißimo Principi ac Dno Dno Lothario Francisco S. Sedis Mog Archi. Episc. S.R.I. per Germ. Archi Cancellario et Electori, Episc. Bambergensi, Domino suo Clementißimo humillimè offert author Io. Bapt. Homann Norimbergae.“.
Einige Regionen auf der Karte sollen hier genannt werden: Alzey, Aschaffenburg,  Bad Homburg vor der Höhe,  Bad Kreuznach, Bad Orb,  Bad Rappenau,  Bad Sobernheim,  Bensheim,  Binen am Rhein,  Braunfels,  Buchen,  Butzbach,  Darmstadt, Dimstein, Durkheim Erbach, Franckenhal,  Frankfurt am Main,  Gelheim, Gelnhausen,  Gießen,  Grünstadt, Hanau, Heidelberg,  Heilbronn,  Heppenheim,  Kaiserlautern,  Kirchheimbolanden,  Kirn,  Klingenberg am Main,  Koblenz,  Langenselbold  Laubach,  Lautereck, Liburg an der Lahn,  Lich,  Mainz,  Mannheim, Meisenheim,  Michelstadt,  Miltenberg,  Montabur,  Mosbach,  Nassau, Necarsulm,  Oberburg, Odenbach,  Öhringen,  Philipsburg,  Schlüchtern,  Schotten,  Simmern, Sinsheim,  Stromberg, Speier,  Speyer,  Walldürn,  Wetzlar,  Wielburg,  Wolfstein, Worms.
Der Kupferstecher, Kartograph und auch Verleger Johann Baptist Homann wurde 1664 in Oberkammlach bei Mindelheim in Schwaben geboren. Hier besuchte er das Jesuitengymnasium, ging nach Würzburg, wo er 1687 das Würzburger Dominikanerkloster verlies, um nach Nürnberg zu gehen. Hier erhielt er 1691 die Nürnberger Bürgerrechte. Zur gleichen Zeit beschäftigte er sich mit dem kolorieren von Kupferstichen. Schon ein Jahr später stellte er seinen ersten eigenen Stich der Öffentlichkeit vor. Von 1693 bis 1697 hielt sich Homann in Allersberg, Wien, Erlangen und Leipzig auf. Nach seiner Rückkehr 1697 nach Nürnberg wirkte er als Mitarbeiter der Kartographen Funck und Sandrart. Mit 38 Jahren - im Jahr 1702 - begründete er seinen Verlag. Unsere Karte vom „Fränkischen Kreis“ erschien 1707. Homann starb Johann Baptist Homann 1724 in Nürnberg. Seine Nachfolger veröffentlichten später weiter Karten unter dem Namen „Homanns Erben“.

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