Band 3 - Wohlerfahrener Pferdearzt 1757


Band 3 - Wohlerfahrener Pferdearzt 1757

Artikel-Nr.: 978-3-936030-76-1

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Band 3 von 3 Bänden – Von allen Salben, Oelen und Balsamen für äußerliche Schäden und Informationen zur Behandlung von jungen Fohlen. Von Georg Simon Winters, Festeinband mit 347 Seiten.

 

Original-Überschrift:

Wolerfahrne Pferd-Arzt . Welcher gründlich lehret, wie man die Pferde Complexion,
Natur und Alter erkennen, alle inner- und äusserliche
Kankheiten curiren, und die gesunden Pferde vor allen
bevorstehenden Mängeln praeserviren solle. Mit einem Anhang einiger raren, für junge Fohlen treflich gut befundenen
Arzeney-Mitteln versehen, auch durch und durch verbessert, und mit den bewährtesten Arcanis vermehret, durch Valentin Trichter, wolbestalten Reit-Meistern der Republic Nürnberg.
Mit vielen nöthigen Kupfern ausgezieret

 

Inhalt:
Der Dritte Theil.
Von allerley Salben, Oelen und Balsamen, zu den äusserlichen Schäden der Pferde zu gebrauchen.
Von allerley Pflastern.
Von den alten Schäden und Brüchen unter dem Sattel.
Von den Apostemen den Wartzen ähnlich, am hintersten Ort der Füsse bey den Fersen.
Von den Apostemen der Geburts-Gailen.
Von dem Aussatz der Pferde.
Von den Andern, so verrenckt, geschwollen oder zu kurtz worden.
Von dem Aderlassen der Pferde.
Von der Afftergeburt, so sie nicht von dem Pferd will.
Von dem Anreichen der Roß.
Von St. Antoni-Feuer oder Rotlauff.
Von dem Auskegeln.
Vom Beinbrechen.
Von den Bissen der gifftigen Thiere, Schlangen-Biß oder Stich.
Von den Bauch-Geschwulsten.
Von den beissenden Blut-Beulen.
Von den Blut-Rufen.
Vom Blutstellen.
Vom Blut, so in die Glieder geronnen.
Von der Creutz-Verzuckung.
Von dem faulen oder wilden Fleisch.
Fleisch wachsen zu machen.
Von den Feigwartzen.
Von den Gebrechen und Geschwären der Ruten oder des Geschäffts der Roß.
Von allerhand Geschwären.
Von den Geschwulsten insgemein.
Vom Gliedwasser.
Von den Gallen insgemein.
Von den Gewächsen, als Ellenbogen, Laist, Kölblein und Krott am Hals.
Von dem Geleich und Gliederwehe.
Von den Hüfen und ihren Mängeln,
Hanhuf oder Igelshuf.
Erhitzte Hüfe
Hufzwang.
Vernagelung.
Eiterung um Huf.
Ausbruch des Eiters.
Sohlen Auszug.
Verletzung der Füsse.
Wann sich ein Pferd getretten.
Hornklufft.
Hufschwinden.
Hornsalbe.
Vollhuf.
Blatthuf.
Verböllte Huf.
Hinckende Pferde.
Harte Glas-Hüfe.
Allzu harte und allzu weiche Hüfe.
Von der Hautstrenge der Pferde.
Vom Haarwachsen.
Von dem Kern, und erstlich wann der Kern hinter sich oder herfür tritt.
Vom Kammschwieren.
Von der Krott am Hals.
Vom Krebs.
Von den Läufen der Pferde.
Von den Maucken.
Von den Milben in den Haaren.
Von den müden Pferden.
Von den Rappen.
Von der Räude der Roß.
Von dem Schwinden der Pferde.
Vom Scharbock.
Von den Sennen oder Nerben, und ihren Gebrechen.
Von dem Spatt.
Von den Strupfen.
Vom Berbügen.
Von Verenckungen.
von dem Überbein.
Von den Wartzen.
Von Verwundungen, mit einem Pfeil oder Kugel geschossen.
Von dem Wurm.
Der Vierete Theil.
oder Absonderlicher Anhang einiger Artzney-Mittel, für junge Fohlen.
Von Hippomanes oder rothlichten Gewächs der neugebornen Fohlen.
Wie mit dem aus dem Netz gelößten Fohlen zu verfahren sey.
Wie dem Fohlen auch die Fußbeine (zu guten Hüfen) zu reinigen.
Wie das Fohlen von seiner Mutter gereiniget und an dieselbe gewöhnt mag werden.
Wie einem Fohlen der Schopff, Mähn und Schweiff starck und wolgewächsig zu machen.
Wann einem Fohlen Mähn und Schweiff schäbicht würde.
Wann ein Fohlen von Natur Lungensiech wäre, welches durch den Husten zu erkennen.
Wann ein Fohlen das Fraiß oder schwere Noth anstösset.
Für die Fohlen Gelbsucht etliche Remedia.
Wie die Kehlsucht an Fohlen (so die hart steckt) gangbar zu machen.
Wann ein Fohlen von Ungeziefer nicht gedeyhen kan.
Für die Darmgicht.
Für die Verstopfung.
Für den Durchbruch.
Wann ein Fohlen nicht stallen kan.
Wamm ein Fohlen die Würmer solchergestalt beissen, daß es sich davon Überwältzet.
Wann die Spulwürmer einen Fohlen im Magen beisse, davon es scharret und sich überwirfft.
So ein Fohlen von Mutterleib ein Gewächs mitbrächte, wie demselben zu helffen sey?
Für die Überbeine.
Erkänntnis des Spatts oder Ellenbogen eines Fohlens.
Für die Ellenbogen.
Präservativ, daß ein Fohlen sein Lebtage kein Gewächs an denen Schenckeln bekomme; es mag Namen haben wie es wolle.
Erkänntnis und Remedium eines Fohlens, so da beruffen oder beschryen würde.
Für die Raute.
Remedium für den auswerffenden oder reithenden Wurm.
Von allerley Verfangung der Fohlen.
Von Augen-Mängeln derselben.
Vermuthliche Monsichtigkeit der Fohlen.
Für fette, dicke, und runtzlichte Augen derselben.
Für Fell in Augen.
Für fliessende Augen
Wann sich ein Fohlen im Aug gestossen, drein geschlagen worden.
Wann es von einem gifftigen Thier gestochen worden.
Für einen thörichten Hundsbiß.
Wann ein Fohlen von einem Wieselein gestochen.
Vom Bauch-Geschwulst, als ob es von einer Schlange gestochen.
Für Dörr- und andere Wartzen.
Für Hunger-Zitzen.
Für die Wolffs-Zähne.
Wann einem Fohlen die Zunge angewachsen.
Für den Krampff.
Präservativ für die Pest oder Vieh sterben.
Für das Schwinden der Fohlen.
Für die Maucke an demselben.
Für die Strupffhuf der Fohlen.
Für das Keichen der Fohlen.
Eine Purgation bey Aufstellung der Fohlen.
Wie einem Fohlen vorzukommen, daß es nicht hochbeinigt wird.
Wie gleich Anfangs einem Fohlen ein gut Maul zu machen.
Vom Aderlassen.
Was vor Adern einem Fohlen zu schlagen.
Daß ein Fohlen keinen Mangel bekommt.
Von Stolpern der Fohlen.
Vom Laster des Koppens an demselben.
Ein Pferd zum Possen hinckend zu machen.
Daß ein Pferd nicht fresse, so lang man will.
Einem Pferd trübe Augen zu machen, daß es ihme nicht schadet.
Daß ein Pferd nicht aus dem Stand zu bringen.
Daß sich ein Pferd, als wann es tod wäre stellet.
Einem jungen Pferd Courage und Muth zu machen.
Auch ein alt Pferd muthig und furios zu machen.
Eine Stärckung zum Wettlauff zu gebrauchen.
Wann ein Hengst zu täglichem Gebrach allzu viel Geilheit hat.
Wann ein Hengst nach den Stutten sich abwütet und tobet.
Daß zwey feindselige Hengste einander in der Carosse wol leiden.
So sich ein Pferd nicht will beschlagen lassen.
Wie man einem Pferd Mähne und Schweiff roth färben soll.
Einen weissen Stern oder Fuß schwartz zu färben.
Wie man einem Pferd einen weissen Fuß machen kan.
Einem Pferd einen weissen Stern an der Stirn zu machen.
Ein Fohlen oder alt Pferd gespiegelt oder geapffelt zu machen

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