Die Geschichte der Kanonenbahn 1880–1992

Artikel-Nr.: 978-3-932554-98-8

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Die Geschichte der Kanonenbahn Leinefelde - Eschwege 1880 - 1914 und Leidnefelde - Geismar 1880 - 1992

Autor: Günter Fromm, 5. unveränderte Auflage 2015, Festeinband mit 96 Seiten, 115 Fotos und Zeichnungen

 


Aus dem Inhalt:

Zur Vorgeschichte der „Kanonenbahn“ 7
Vorbereitung, Trassierung, Bau und Eröffnung der „Kanonenbahn“ 11
Der weitere Ausbau und spätere Rückbau der „Kanonenbahn“ 19
Die Tunnel- und Brückenbauten der „Kanonenbahn“ 25
Betrieb und Verkehr, Fahrzeuge und besondere Ereignisse
der „Kanonenbahn“ 46
Die Lagepläne der Bahnhöfe der „Kanonenbahn“ 57
Bf Leinefelde 57
Hp Birkungen 58
Bf Silberhausen Trennung 59
Bf Dingelstedt (Eichsfeld) 68
Hp Kefferhausen 68
Hp Küllstedt 71
Hp Effelder (Eichsfeld) 71
Hp Großbartloff 79
Bf Lengenfeld unterm Stein 81
Bf Geismar 86
Bf Schwebda 89
Abschied 1992 91

 

Vorwort
Die Eisenbahnlinie Leinefelde - Silberhausen Trennung - Schwebda trug von Anfang an den Beinamen „Kanonenbahn“. Er deutet schon auf eine ungewöhnliche Vorgeschichte hin, der wir mit diesem Beitrag nachgehen wollen.
Sie entstand im Ergebnis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und trug den offiziellen Namen „Berlin-Coblenzer Eisenbahn“ (BCE). Diese beiden Städtenamen bezeugen die große Bedeutung, die man der Verbindung ursprünglich beimaß. Im Rahmen dieser Arbeit interessiert vor allem der zuerst genannte Streckenabschnitt innerhalb des Eichsfeldes. Die Gesamtstrecke wird nur soweit behandelt, wie es zum allgemeinen Verständnis notwendig ist.
Da die Bahnlinie bis 1945 zum Bezirk der früheren Reichsbahndirektion Kassel gehörte, konnten im Verwaltungsarchiv der Rbd Erfurt, der die Strecke nach dem Kriegsende 1945 unterstellt wurde, nur wenige Unterlagen aufgefunden werden. Schon vor Jahren angestellte Bemühungen, über Eisenbahnfreunde in den alten Bundesländern an derartige Unterlagen zu kommen, scheiterten, weil die Rbd Kassel 1974 aufgelöst wurde und viele Akten und andere Unterlagen verloren gingen. Die Recherchen zu diesem Beitrag erstreckten sich daher weitgehend auf andere Publikationen, auf deren Basis versucht wurde, ein umfassendes Bild zu zeichnen.
Möge auch dieser Beitrag viele interessierte Leser finden und ihr Wissen um die Heimat- und Eisenbahngeschichte erweitern.
Erfurt, im Juli 1991 Günter Fromm


Nun sind schon wieder 9 Jahre ins Land gegangen und die 2. Auflage der „Kanonenbahn“ ist jetzt auch vergriffen. Mit diesem Buch halten sie die 3. verbesserte Auflage in den Händen. Der Text wurde kaum verändert. Günter Fromm schrieb mir mit der Übergabe des Manuskriptes am 6. Juli 1991: „Gegenüber der Fassung in den Erfurter Blättern wurde das Manuskript zur „Kanonenbahn“ völlig neu geschrieben und wesentlich ergänzt. Gründe wie bei der „Obereichsfelder Kleinbahn“. Es sollte eine umfassende Arbeit sein. Das neue Manuskript umfaßt nun 59 Seiten druckreif geschrieben mit 32 Zeichnungen. Gesamtaufwand 292 Stunden ...“ Der Fototeil wurde aus Günter Fromms Sammlung mit seinen Original-Untertiteln für diese 3. Auflage übernommen.
Bad Langensalza, im Juli 2000 Harald Rockstuhl


 

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