Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT NIEDERLAUSITZ 1757 [gerollt]


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Historische Karte: MARKGRAFSCHAFT NIEDERLAUSITZ 1757 [gerollt]

Artikel-Nr.: 978-3-86777-723-0

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Marggraffthum Nieder-Lausitz. REPRINT, Kartograph Peter Schenck, auch Schenk, 1 Karte besteht aus 4 Blatt. Gesamtgröße (Breite x Höhe) 90  x 60 cm.

 

Die sehr dekorative Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert.

 

Im Jahr 1757 waren 4 Bögen notwendig, um die Markgrafschaft Niederlausitz in seiner gesamten Ausdehnung darzustellen. Der auf den Reprint von historischen Landkarten spezialisierte Verlag Rockstuhl hat alle 4 Karten zu einem prächtigen Exemplar zusammengefügt und neu herausgebracht.

Die Gesamtgröße der Karte misst heute in der Breite 90 und in der Höhe 60 cm.

 

Die Karte zeigt die heutigen Ortschaften Lübbenau, Golßen, Calau, Finsterwalde, Herzberg, Elster, Guben, Krosno, Odrzańskie, Szydłów, Lübben, Golßen, Szydłów, Woiwodschaft Heiligkreuz, Luckau, Brandenburg an der Havel, Peitz, Forst, Lausitz, Lubuskie, Żagań, Spremberg und Bad Muskau. 

 

Die flächenkolorierte Karte hat die KARTUSCHENINSCHRIFT links oben: „Geographische Delineation, des zu denen Kur-Sächsischen Landen gehörigen Marggraffthums Nieder-Lausitz : Worinnen enthalten die Fünff Kreisse als I. der Luckauische, II. Gubenische, III. Kalauische, IV. Krumspreeische oder Lübbenische, und V. der Sprembergische Kreiß, nebst denen darinnen befindlichen Herrschafften und Aemtern, als 1. Neüenzella in II. Kreiße, 2. Dobrelugck, I., 3. Friedland, IV., 4. Forst, II., 5. Pförten, II., 6. Sorau und Triebel, II., 7. Leitten, IV., 8. Sonnewalda, I., 9. Drehna, I., 10. Straupitz, IV., 11. Lieberosa, IV., 12. Lübbenau, III., und 13. Amptitz, II. wie auch ihren Städten, Rittergüthern und Dorffschafften Samt den Kur-Brandenburgischen Antheile dieses Marggraffthumbs, auch andern angrentzenden Gegenden...“

 

Genauste Markierungen sind erkennen, wie EIN STEINBRUCH, EINE ZIEGELSCHEUNE, EIN KALKOFEN, EIN SCHMIDT(Schmied), HERRN SCHÄFEREY, BAUERN SCHÄFEREI, EIN GASTHOFF, KLEINE SCHENCK, BRAU RECHT. Mühlen finden wir auf der Karte, und da sind: WASSER MÜHL, BRETH MÜHL, PAPIER MÜHL, OEL MÜHL, LOH MÜHL, WALK MÜHL UND WIND MÜHL. Zu sehen sind auch Straßen und Brücken. Die Frage: »Was für eine Kirche hatte der Ort?« kann genau nachgeprüft werden, man unterscheidet nach SUPERINTENDUR, ADJUNCTUR, EINE HAUPT KIRCHE, EINE FILIAL KIRCHE WELCHE ALTZEIT MIT EINER GERADEN LINIE AN IHRE HAUPTKIRCHE HENGT, UND EINE KAPELLE. Die damaligen Schlösser wurden unterschieden in EIN KÖNIGLICH ODER FÜRSTLICHES SCHLOSS oder in ein GRÄFLICHES ODER ADLIGES SCHLOSS. Ein Dorf war nicht nur ein Dorf, sondern EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND RITTERGUTHE oder EIN DORFF MIT EINER KIRCHE UND VORWERK oder EIN DORF MIT EINER KIRCHE DARAUFF UND EIN PASTORAT. Gemessen wurde mit EINE GEMEINE TEÜTSCHEN MEILE DEREN 15 EINEN GRADUM MACHEN.

 

Zwei Jahre später wurde die Karte von der Oberlausitz, ebenfalls von Peter Schenk, noch etwas größer im Format herausgebracht.

 

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