Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71 – 2.Teil


Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71 – 2.Teil

Artikel-Nr.: 978-3-86777-401-7

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Deutsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71.

4. Band von 4 Bänden – Von August Trinius. Reprint 1870/2012 (Altdeutsche Schrift). Festeinband mit 654 Seiten und 57 Abbildungen, darunter 52  Zeichnungen und 5 Karten.


Inhalt

1. Unsere deutsche marine während des Feldzuges 1870-71. – Die französische Flotte läuft schon vor der Kriegserklärung aus Cherbourg gegen den Feind aus. – Wie das kleine deutsche Geschwader den Jade-Busen erreichte. – eine Kriegslist des „Arminius“. – Vergebliches Hoffen auf einen Angriff seitens der französischen Seeübermacht. – Eine deutsche Antwort auf französische Raubgelüste. – Die französische Ost- und Nordsee-Flotte kehrt nach Frankreich zurück. – Kleine Seegefechte in der Ostsee. – Kecke Seemannsstückchen unserer Korvette „Augusta“. – Die Socialdemokratie wird mundtot gemacht. – Johann Jacoby wird durch Vogel v. Falckenstein nach der Festung Lötzen gebracht.

 2. Geschichte, Lage und Befestigung von Toul. – Unser erster Versuch am 14. August, Toul zur Übergabe zu bewegen. – Die Besatzung von Toul schießt auf unsere Parlamentäre. – Unser kühner Handstreich am 16. August, Toul zu nehmen, scheitert ebenfalls. – Verschiedene Wechsel in dem Cernierungskorps vor Toul. – die Beschießung der Festung am 23. August vom Mont St. Michel aus. – Die 17. Mecklenburgisch-hanseatische Division nimmt unter dem Großherzg von Mecklenburg-Schwerin die Belagerung von Toul wieder auf. – Das Bombardement vom 23. September. – Toul kapituliert. – Schilderung eines Teilnehmers über den Einzug in Festung und Stadt Toul.

 3. Die badische Division wendet sich bei Wörth über Hagenau aus Straßburg. – Proklamation des Generals v. Beyer an die Bewohner des Elsaß. – Zwei preußische Divisionen treffen noch vor Straßburg ein. – General v. Werder übernimmt den Oberbefehl. – Straßburgs Lage und Befestigung. – General Uhrich und die Besatzung von Straßburg. – Verwirrung bei dem Annähern deutscher Truppen. – General Uhrichs Erlaß an die Bevölkerung von Straßburg. – Die erste Beschießung am 15. August. – Die zweite Beschießung am 18. August. – Das furchtbare Bombardement vom 24. August. – Was Straßburg und die gebildete Welt in diesen Tagen verlor. – Straßburg nach dem Bombardement. – Aushebung von vier Parallelen. – Hüben und drüben entspinnt sich ein erbitterter Artilleriekampf mit schweren Mörsern. – Beginn des Beschießens. – Lünette 53 und 52 wird gestürmt. – Bericht eines Teilnehmers am Sturm.

 4. Unser Vorgehen gegen die Bastionen 11 und 12. – Was wir an Kugeln und Wurfgeschossen gegen Straßburg schleuderten. – Friedrich Gerstäcker in den Parallelen vor Straßburg am Tage der Kapitulation. – Eindruck auf die deutschen Krieger, Als Straßburg kapitulierte. – Straßburg am 27. September 1870. – Kapitulations-Bedingungen. – Die französische Besatzung verläßt Straßburg. – Unsere Truppen besetzen Straßburg. – Der Einzug des Generals v. Werder. – „Lieb` Vaterland, kannst ruhig sein!“ – Wie Straßburg die deutschen Krieger empfing. – General-Lieutenant v. Ollech wird zum Gouverneur von Straßburg ernannt. – Graf Bismarck-Bohlen empfängt die Behörden von Straßburg. – Aus der Verteidigungsschrift des Generals Uhrich. – Straßburg ist wieder eine deutsche Stadt.

 5. Ein Bild der Stadt Metz. – Stellungen unserer Korps bei Metz in den ersten Tagen der Cernierung. – Deutsche Observationsposten im Kreise von Metz. – Ein landschaftliches Rundbild um Metz. – Zusammensetzung der bei Metz eingeschlossenen Rhein-Armee und Stellung derselben. – Die Tage vor der Schlacht bei Noisseville. – Einbringung

 6. Dispositionen des Marschall Bazaine für einen Durchbrechungsversuch. – Mac Mahon entsendet einen Spion nach Metz. – General von Manteuffell meldet die Bewegungen des Feindes. – Bazaines Plan für eine Eroberung des Plateaus von St. Barbe. – Zusammensetzung der Division Kummer. – Diesseitige Besetzung des rechten Moselufers am 31. August. – Der Feind besetzt Nouilly und die Brasserie. – Der Kampf um St. Poix und Servigny. – Forstsetzung der Schlacht am 1. September. – Der Feind wird auf allen Punkten geworfen und flüchtet nach Metz. – Bazaines Meldung von der verlorenen Schlacht. – Verluste hüben und drüben. – Stimmung in Metz nach dem vereitelten Durchbrechungsversuch. – Luftballons als Verkehrsmittel.

 7. Leiden und Strapazen unserer Truppen vor Metz. – Prinz Friedrich Karl verlegt sein Hauptquartier nach Corny. – Bazaine fährt fort, uns durch kleinere Gefechte zu beunruhigen. – Ladenchamps, Colombey, Crépy, Peltre und Merch le Haut werden vom Feinde überfallen und geplündert. – Bericht eines Teilnehmers über den Raubzug gegen Peltre. – Bourbaki begiebt sich in geheimer Mission zur Kaiserin Eugenie. – Der Kampf bei Bellevue am 7. Oktober. – Schilderung eines augenzeugen über den letzten Ausfall Bazaines. – Beiderseitige Verluste am 7. Oktober. – Ein Lob unserer Landwehr. – General Boyer versucht umsonst, günstige Bedingungen für die Rhein-Armee zu vermitteln. – Metz empört sich gegen Bazaine. – Elend und Hunger steigert sich in Metz. – Changarniers erste Verhandlung wegen der Übergabe. – Die Kapitulationsverhandlungen im Schlosse Frescaty. – Die Kapitulationsverhandlungen für die Rhein-Armee. – Was mit dem Falle Metz in unsere Hände kam. – Auszug der Rhein-Armee aus Metz. – Transport der Gefangenen nach Deutschland. – Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinz Friedrich Karl werden zu General-Feldmarschällen ernannte, Moltke in den Grafenstand erhoben. – Armeebefehl König Wilhelms.

 8. Vormarsch der Sieger von Sedan auf Paris. – Das Große Hauptquartier auf dem Wege nach Paris. – Rheims wird von den Unsrigen besetzt. – König Wilhelm hält in Rheims Einzug und besucht das Lager von Châlons. – Schilderungen aus der Umgebung der Hauptstadt. – Der Vormarsch der III. Armee und ihres Hauptquartiers. – Kronprinz Friedrich Wilhelm in Rheims. – Über die Kathedrale von Rheims. – Die „Deutsche Invaliden-Stiftung“ wird begründet. – Öde und Verlassenheit rings um Paris. – Der Vormarsch der IV. Armee und ihres Hauptquartiers. – Die Vorgänge in Laon. – Stellungen unserer Truppen am 18. September abends rings um Paris.

 9. Die ersten Wochen in Paris nach der Katastrophe von Sedan. – Gambettas Rundschreiben an die Präfekten Frankreichs. – Die Antwort der „roten“ Partei darauf. – Victor Hugos zweites Manifest. – Wie Paris sich verproviantiert. – Das Bois de Boulogne wird vernichtet. – Die Verteidigungskräfte der französischen Hauptstadt. – Der Sitz der Regierung wird nach Tours verlegt. – Paris in den ersten Tagen der Belagerung. – Paris am Abend des 19. September. – Jules Favre begiebt sich zum Grafen Bismarck in das Große Hauptquartier. – Berichte von Jules Favre wie des Grafen Bismarck über die Verhandlungen in Haute Maison und Ferrières. – Thiers unternimmt eine Rundreise durch Europa, Schutz für Frankreich bei den europäischen Großmächten zu suchen.

10. Marschordres unserer III. und IV. Armee für den 19. September. – Die Gefechte von Valenton und Bonneuil am 17. September. – Das Gefecht bei Petit Bicêtre. – Das Gefecht bei Plessis-Piqnet und die Wegnahme der Schanze von Châtillon. -  Ein Lorbeerblatt dem II. bayerischen Korps und seinem Führer General v. Hartmann. – Die völlige Einschließung von Paris ist mit den Erfolgen des 19. Septembers bewerkstelligt. – Die Befestigungen der französischen Hauptstadt. – Das preußische Generalstabswerk über die Lage und Befestigung von Paris. – Stellung unserer Truppen rings um Paris.

11. In und um Paris bis zum Ausfall bei Chevilly den 30. September. – Stellung und Stärke des XII. und XIV. französischen Korps. – Verstärkung der Schutzmittel hüben und drüben. – Mangel an Lebensmitteln droht den Einschließungsarmeen. – Unsere Maßnahmen, den Verkehr und das Nachrichtenwesen unter einander zu heben. – Vinoys Vorschlag eines kecken Handstreichs wird von Trochu in einen ernsten Angriff umgewandelt. – Dispositon für den 30. September. – Das Gefecht bei Chevilly. – Französischer und deutscher Bericht darüber. – Unsere Verluste am 30. September. – Das Korps Vinoy flüchtet in aufgelösten Scharen hinter die Forts von Paris.

 12. General Trochu erteilt dem General Vinoy den Befehl, einen größeren Rekognoszierungsangriff nach Süden hin zu unternehmen. – Stellung der Bayern am 13. Oktober. – Das Gefecht bei Bagneux und Châtillon. – Bericht des Generals Vinoy über den Verlauf des Gefechtes. – Verluste hüben und drüben. – Die französischen Generale planen einen ernsten Durchbrechungsversuch nach Norden hin. – Der Brand des Schlosses von St. Cloud. – Das Gefecht bei Malmaison am 21. Oktober. – Beiderseitige Verluste am 21. Oktober. – Französischer Bericht über das Gefecht bei Malmaison. – Kriegsgerechte Erschießung zweier Bauern aus Malmaison.

 13. Versailles bis Ende Oktober. – Das Hauptquartier des Kronprinzen von Preußen trifft in Versailles ein. – Das Schloß in Versailles ist zum Hospitale umgewandelt worden. – Kronprinz Friedrich Wilhelm verteilt an die Offiziere eiserne Kreuze. – Einzug König Wilhelms in Versailles. – Eine interessante Begegnung zwischen Graf Bismarck und William Russell, dem berühmten Berichterstatter der „Times“. – Ein Brief Ludwig Pietsch an die „Gartenlaube“ über die Tage in Versailles während der Belagerung.

 14. Im Norden von Paris. – Stellungen der IV. (Maas-) Armee. – Befehle preußischer Feldgeistlichen über Gottesdienste und Festfeiern im Feindeslande. – Die Vorpostengefechte um den Besitz von Pierrefitte vom 19. Und 26. September. – Kesseltreiben auf Franktireurs. – Tagebuchblätter eines Offiziers aus dem idyllischen Lagerleben des IV. Korps. – Typhus und Ruhr beginnen ihren unheimlichen Umzug durch die deutschen Armeen. – Beschreibung eines deutschen Feldlazarettes nördlich von Paris. – Wie sich die preußischen Garden vor Paris ihre Quartiere einrichteten.

 15. Le Bourget, seine Lage und Besatzung. – General Bellemare verjagt am 28. Oktober unsere Vorposten und besetzt Le Bourget. – Französischer Bericht über die erste Überrumpelung von Le Bourget.  – Der Kronprinz von Sachsen befiehlt die Stürmung von Le Bourget. – General v. Budritzki rückt mit 3 Kolonnen gegen Le Bourget vor und stürmt mit fliegender Fahne die nördliche Barrikade. – Französischer Bericht über den Kampf innerhalb des Dorfes. – Das Vorgehen unserer beiden Seitenkolonnen. – Der Tod mäht reihenweise in der Dorfstraße. – Der Schlußkampf um Le Bourget nach dem Tagebuch eines französischen Arztes. – Unsere Verluste und Gewinne. – Graf Waldersee fällt als Opfer eines Verbrechens. – Über die Stunden nach dem blutigen Ringen um Le Bourget.

 16. Niedergeschlagenheit in Paris nach der Niederlage von Le Bourget. – Thiers begiebt sich wegen Waffenstillstandsverhandlungen nach Paris. – Bismarcks Rundschreiben bezüglich seiner Verhandlungen mit Thiers. – Die rote Revolution erhebt ihr freches Haupt wieder und versucht die bisherige Regierung zu stürzen. – Der Putsch vom 31. Oktober nach den Schilderungen Labouchères in „Daily News“. – Ein Armeebefehl des Generals Vinoy. – Die Neu-Organisation der Verteidigungskräfte von Paris. – Der „Plan“ Trochus. – Thiers` vereitelte Mission in Versailles wird beknannt. – Stimmung in Paris anfangs November.

 17. „Le plan de Trochu.“ – Die würtembergische Feld-Division und ihr Führer General-Lieutenant v. Obernitz. – Das Terrain innerhalb der Marne-Schleife und seine Besetzung deutscherseits. – Trochu läßt den Mont Avron armieren. – Die Generalordre Trochus für den 30. November. – Disposition des Generals Ducrot für den Angriff der Schlacht. – Bry und Chamoigny wird uns entrissen. – Die Korps Renault und Blanchard stürmen vergeblich gegen Vielliers und Coeilly. – General Renault fällt am Eisenbahndamm. – Das Korps d`xea versucht Villiers zu stürmen. – Ein französischer Bericht über diesen letzten Sturm. – Das Ende des Kampfes um Villiers. – Verluste hüben und drüben.

 18. Die Scheinangriffe der Franzosen vom 29. Bis 30. November rings um Paris. – Das Gefecht bei L´Hay. – Das Gefecht am Mont Mesly. – Das Gefecht bei Choisy le Roi. – Das Gefecht am Bièvre-Bach. – Das Gefecht zwischen St. Cloud und Malmaison. – ‚Das Gefecht bei Epinay. – Das Gefecht auf der Linie Le Bourget-Drancy. – Das Gefecht auf der Linie Sevran-Clichy-Chelles. – Tours schwelgt in Siegesfreuden. – Am 1. Dezember. – Der zweite Schlachttag von Villiers am 2. Dezember. – Der Kampf um Bry und Champigny. – Blutiges Ringen im Zentrum . – Beiderseitige Verluste am 2. Dezember.

 19. Im Dezember vor Paris bis zum Gefecht bei Le Bourget am 21. Dezember. – König Wilhelm befiehlt den Mont Avron vom Feinde zu säubern. – Diesseitige Vorbereitungen gegen erneute feindliche Ausfälle. – Die kleinen Ausfallgefechte am 21. Dezember. – Das Gefecht bei Le Bourget. – Verluste hüben und drüben. – Unsere Beschießung des Mont Avron. – Der Feind räumt die Höhe des Mont Avron. – Diesseitige Vorbereitungen zu einem Bombardement südlich von Paris. – Weihnachtsfeier vor Paris.

20. Die Lage und Befestigung von Soissons. – Die Belagerung und Kapitulation von Soiffons. – Die Bildung und der Vormarsch der 4. Landwehr-Division. – Die Belagerung und Kapitulation von Schlettstadt und Neu-Breisach. – Verdun kapituliert. – Die Belagerungen und Kapitulationen von Thionville (Diedenhofen), La Fère, Pfalzburg, Montmédy und Mèziéres.

 21. Armee-Neubildungen nach der Kapitulation von Metz. – Neubildungen von französischen Korps nach dem Sturze des Kaiserreichs. – Die Armee-Abteilung des Generals v. d. Tann und deren Vordringen gegen die Loire. – Das Gefecht bei Artenay. – General v. d. Tann beschließt die Einnahme von Orléans. – Dispositionen für den 11. Oktober. – Die Einnahme von Orléans. – Unruhige Wochen in Orléans. – General v. d. Tann lehnt jede weitere Operation südlich über Orléans hinaus ab. – Das Gefecht bei Chateaudun. – Das Anrücken der Loire-Armee. – Der Kampf um Coulmiers. – Orléans wir aufgegebene. – Beiderseitige Verluste bei Coulmiers.

 22. Neu-Bildung einer „Armee-Abteilung“ unter dem Großherzog von Mecklenburg. – Der Vormarsch der II. Armee von Metz bis Troyes. – Stellung unserer Truppen nördlich Orléans am 27. November. – Das Gefecht bei Beaune la Rolande. – Die 5. Division giebt den Ausschlag. – Das Gefecht bei Villepoin am 1. Dezember. – Das Doppelgefecht bei Loigny und Pourpry am 2. Dezember. – Verluste hüben und drüben bei Loigny-Porpry. – Aus dem „Tagebuche des Kommandeuers der 22. Division, General v. Wittich.

 23. Der Vormarsch unserer Armee gegen Orléans am 3. Dezember. – Die Gefechte bei Artneay und Chevilly. – Das Eingreifen der 17. Und 22. Division. – Die Gefechte am 4. Dezember. – Das IX. Korps nimmt unter Führung des Generals v. Manstein Cercottes im Sturme. – La Borde und La Touche werden dem Feinde entrissen. – Der Vormarsch des I. bayerischen Korps. – Die 17. Division zwingt Orléans zur Kapitulation. – Der Einzug in Orléans. – Unsere Verluste während des 3. Und 4. Dezembers. – Ruhetage in Orléans.

 24. Die französische Loire-Armee teilt sich in eine I. (Bourbaki) und II. (Chanzy) Armee. – Rücktritt des Oberkommandeurs, General Aurelle de Paladines. – Diesseitige Dispositionen für die nächsten Tage. – Das Gefecht bei Meung. – Das Defièe der Loire und dem Walde von Manchenoir. – Die dreitägige Schlacht bei Beaugency-Cravant. – Unsere Gefechte und Erfolge am 8. Dezember. – Diesseitige Behauptung der eroberten Linie Beaugency-Cravant am 10. Dezember. – Die II. französische Loire-Armee flüchtet sich nach Vendôme. – Unser Verluste am 8.- 9. Und 10. Dezember.

 25. Das I,. Bayerische Korps, v. d. Tann, scheidet aus der „Armee-Abteilung“ aus und begiebt sich über Orléans nach Paris. – Unser Vormarsch auf Bendôme-Chateaudun. – Gefechte bei Morée und Fréteval . –Die Loir wird erreicht. – Unsere Einschüchterung von Tours. – Rückkehr unserer Truppen nach Orléans. – Wiederaufnahme der Operationen gegen die II. loire-Armee. – Die „Armee-Abteilung“ wir der II. Armee einverleibt. – Beginn der vier Marschtage auf Le Mans. – Das Doppelgefecht bei Azay und Mazagne. – Die Gefechte des 7. Januars längs des Braye-Baches. – Der 8. Januar. – Das Gefecht bei Chagheines und bei Ardenay am 9. Januar.

 26. Ein Wort über die Strapazen unserer Truppen anfangs Januar. – Der erste Schlachttag bei Le Mans. – Kämpfe des II. Korps bei Parigné, Champagne und Changé. – Die Vorgänge an unserem rechten Flügel, XIII. Korps. – Das Vorgehen der 17. Division bis Pont de Gènes. – Die 22. Division nimmt Château Couleon und Le Chêne. – Der 2. Schlachttag bei Le Mans. – Das III. Korps gewinnt die Linie Le Tertre-Noyers Château-Le Arches. – Das Vorgehen des IX. Korps im Zentrum. – Das Vorgehen unseres linken und rechte4n Flügels, X. und XIII. Korps.

 27. Der dritte Schlachttag von Le Mans. – Vorgänge bei den französischen Korps. – Unser III. Korps verteidigt die Linie Noyers Château bis Le Tertre. – Das X. Korps besetzt Pontlieu und Le Mans. – Das XIII. Korps überschreitet die Linie Montfort-Lombron, ficht bei St. Corneille und La Croix und besetzt die Straße Bonnetable-Le Mans. – In Le Mans! – Unsere Erfolge und Verluste. – Demoralisierung der II. Loire-Armee. – Armeebefehl des Generals Chanzy. – Unsere Detachements verfolgen den Feind bis Laval. – Veränderungen in der II. Armee am 21. Januar 1871.

 28. Bildung des XXII. Französischen Korps. – Der Vormarsch unserer I. Armee von Metz nach Amiens. – Die „erste Schlacht bei Amiens“ am 27. November 1870. – Die Nordarmee sucht das Weite. – Die Kapitulation der Citadelle von Amiens. – Unser Vormarsch auf Rouen. – Rouen wird besetzt. – Fünf größere deutsche Detachements säubern das Land jenseits Rouen bis zum Meere. – General Faidherbe übernimmt das Oberkommando über die verstärkte Nordarmee. – Überrumpelung von Ham. – Die „Zweite Schlacht von Amiens“ am 23. Dezember. – Verlust hüben und drüben. – Die Nordarmee zieht sich zurück.

 29. Einleitung der Belagerung von Péronne. Unsere I. Armee konzentriert sich bei Bapuame. – Der erste Schlachttag von Bapaume, 2. Januar 1871. – Der zweite Schlachttag, 3. Januar. – Verluste hüben und drüben an beiden Schlachttage. – Die Festung Péronne kapituliert. – General v. Goeben übernimmt an Stelle des Generals v. Manteuffel die Führung unserer I. Armee. – Die Schlacht bei St. Quentin am 19. Februar. – Die Gefechte an unserem linken und rechten Flügel. – Das allgemeine Vorrücken längs der Gesamtlinie. – St. Quentin wird gestürmt. – Beiderseitige Verluste am 19. Januar. - Der Rückzug der französischen Nordarmee.

 30. Bildung eines XIV. Korps. – Der Aufbruch des XIV. Korps von Straßburg. – Das Gefecht bei Etival. – Das XIV. Korps wendet sich nach Süden. – Das Gefecht bei Dijon am 30. Oktober. – Dijon kapituliert. – Garibaldi bietet seine Dienste Frankreich an und wird abgewiesen. – Bordones Verwendung für Garibaldi. – Garibaldi verläßt Caprera und landet in Marseille. – Seine Aufnahme in Tours. – Garibaldi empfängt den Oberbefehl über die Vogesen-Armee. – Garibaldi begiebt sich von Dôle nach Autun. – Der Überfall von Châtillon sur Seine. – Frankreich feiert Siegesfeste. – Das Schreiben Ricciottis an Prinz Friedrich Karl.

 31. Garibaldi bricht mit seiner Vogesen-Armee von Autun auf. – Der nächtliche Überfall von Dijon scheitert. – Das Gefecht von Prénois. – Zweiter vergeblicher Versuch, Dijon zu überrumpeln. – Das Gefecht bei Pâques. Das Gefecht bei Autun. – Ein Kriegsgericht unter Garibaldi. – General Cremer bei Chateauneuf (3. Dezember). – General Cremer besetzt mit seine neugebildeten Division Nuits. – Angriff der Brigaden Prinz Wilhelm und Degenfeld. – Das zweite Gefecht bei Nuits (18. Dezember). – Verluste hüben und drüben.

 32. General v. Werder räumt mit seinem XIV. Korps freiwillig die Stellung bei Dijon. – Die Bildung der französischen Ost-Armee unter General Bourbaki. – Das Treffen bei Villerflexel. – Die Vorgänge im Schlosse zu Villerflexel und der nächtliche Kampf um Stadt und Schloß. – Das Korps Werder der französischen st-Armee. – Der erste Schlachttag vor Belfort am 15. Januar 1871. – Der Kampf an unserem linken Flügel. – Das Ringen im Zentrum unserer Stellung bei Héricourt. – Der Kampf auf unserem rechten Flügel. – Schluß des ersten Kampftage.

 33. Der zweite Schlachttag vor Belfort. – Schloß Montbéliard weigert sich zu kapituieren. – Das Gefecht bei Bethoncourt und Bussurel. – Der Kampf im Zentrum bei Héricourt. – Der Kampf an unserem rechten Flügel. – Chenebier geht uns verloren. – Der dritte Schlachttag vor Belfort. – Das Gefecht längs unseres linken Flügels. – Das Gefecht bei Héricourt. – Das Ringen um Chenebier an unserem rechten Flügel. – Schluß der dreitägigen Schlacht vor Belfort. – Die Ost-Armee tritt den Rückzug an. – Telegramm aus Versailles. – Verluste hüben und drüben während der Schlachttage am 15., 16. Und 17. Januar.

 34. Die Bildung unserer Süd-Armee. – General v. Manteuffel beschließt, die französische Ost-Armee gegen die Schweizer Grenze zu drängen. – Die Kämpfe der Brigade Kettler vor Dijon am 21. Und 23. Januar. – Unser Verlust einer Bataillonsfahne vom 61. Regiment. -  König Wilhelm ehrt das 61. Regiment durch Übersendung einer neuen Fahne. – Disposition des Generals v. Manteuffel. – General Bourbaki, sich eingeschlossen sehend, unternimmt einen Selbstmordversuch. – General Clinchant übernimmt das Kommando der Süd-Armee. – Die letzten Kämpfe bei Pontalier. – Die französische Süd-Armee überschreitet bei Verriéres die Schweizer Grenze.

 35. Unser Bombardement südlich von Paris. – Der 18. Januar in Versailles. – Sachsen überläßt die anregung der deutschen Kaiseridee Bayern. – Das Schreiben Ludwigs II. an König Wilhelm. – Die Adresse des Norddeutschen Bundes an König Wilhelm. – Der Spiegelsaal im Schlosse zu Versailles. – Schilderung der Kaiserproklamation durch Russel, Berichterstatter der „Times“. – Offizieller Bericht über die Kaiserproklamation. – Armeebefehl König Wilhelms am 18. Januar 1871. – Die Proklamation an das deutsche Volk.

 36. Trochu plant einen neuen Ausfall. – Die Proklamation an die Pariser. – Die Schlacht am Mont-Valérien am 19. Januar 1871. – Zusammensetzung der feindlichen Streitkräfte. – Der Kampf gegen unsere 9. Division. – Die Montretour-Schanze. – Der Kampf gegen unsere 10. Division. – Der Nachmittagskampf längs unserer Linie. – Verluste hüben und drüben. – Schilderung eines gefangenen preußischen Vice-Feldwebels. – Paris hat seine letzte Hoffnung begraben.

 37. Paris, Anarchie und Hungersnot vor Augen, entscheidet sich für die Revoluiton. – Europa als Schiedsmann. – Trochu tritt den Oberbefehl über die Pariser Armee an Vinvoy ab. – Jules Favre knüpft die ersten Verhandlungen mit Versailles an. – Aus dem Buche des Grafen Hérisson. – Wie die Fahnen der Armee von Paris für Frankreich gerettet wurde. – Die Übereinkunft betreffs des Waffenstillstandes. – Unsere Leute in Paris. – Proklamation der Regierung an die Bevölkerung von Paris. – Gambetta tritt zurück. – Belfort kapituliert. – Zusatz zur Waffenstillstands-Konvention. – Thiers in Versailles. – Der Friedenspräliminarien-Vertrag. – Telegramm des Königs Wilhelm und Ludwig II. – Unser Einzug in Paris. – Rückkehr der deutschen Truppen aus Paris. – Paris am Abend unseres Ausmarsches.

 38. Kaiser Wilhelm verläßt Versailles, hält bei Villiers Parade ab und begiebt sich über Nancy nach Berlin. Abschied Kaiser Wilhelms von seiner Armee. – Kaiser Wilhelms Rückkehr nach Berlin. – Die Eröffnung des ersten Deutschen Reichstages. – Die Revolution bricht in Paris aus. – Der Kampf zwischen der Kommune und National-Regierung in Paris. – Gräuelscenen in der französischen Hauptstadt. – Paris wird unterworfen. – Der Friedensvertrag am 10. Mai 1871 in Frankfurt am Main. – Unsere Verluste und Kriegsbeuten während des Feldzuges 1870-71. – Was hatte Deutschland sonst noch errungen?

 39. Die Friedenskunde daheim im deutschen Vaterlande. – Berlin rüstet sich zum Empfang seiner Helden. – Die Ausschmückung der Via triumphalis vom Tempelhofer Berg bis zum Lustgarten. – Die Ordnung des  Festzuges. – Der Einzug am 16. Juni 1871. – Der Empfang des Kaisers am Brandenburger Thor und dem Eingang der Linden. – Ein historischer Vorgang am Blücher-Denkmal. – Die Dankfeier im Lustgarten. – Die Enthüllung des Standbildes Friedrich Wilhelm III. Schluß der Feierlichkeiten. – Ein Wort an das deutsche Volk.


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