Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71 – 1. Teil


Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71 – 1. Teil

Artikel-Nr.: 978-3-86777-400-0

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Deutsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71.

3. Band von 4 Bänden – Von August Trinius, Reprint 1870/2011 (Altdeutsche Schrift). Festeinband mit 632 Seiten und 85 Abbildungen, darunter 80 Zeichnungen und 5 Karten.

Inhalt

 1. Deutschlands Erwachen aus vielhundertjährigem Schlafe. – Seine Einigung und glänzenden Machterfolge. – Geschichte von Elsaß und Lothringen bis zu ihrer Einverleibung in den Raubstaat Frankreich. – Die Schreckenszeit Ludwig XIV. in der Pfalz. – Die französische Revolution und ihre Folgen für die Reichslande. – Napoleon Bonaparte schwingt sich zum Welteroberer auf. – Das Ende des alten deutschen Kaiserreiches. – Preußens Erhebung 1813. – Napoleon I. tragisches Ende auf St. Helena.

 2. Was an Erfolgen für Preußen und Deutschland nach dem Wiener Kongresse herauskam. – Frankreich behält den Raub an deutschem Gute. – Mahnende Stimmen vor dem Friedensabschlusse. – Sturmeszeiten in Frankreich. – Prinz Louis Bonapartes Abenteurerlaufbahn bis zur Ernennung eines Kaisers der Franzosen. – Der Friedensverkünder zieht gegen Rußland und Östreich siegreich zu Felde. – Orsinis Bombenattentat auf Napoleon. – Die Tragödie des mexikanischen Feldzuges. – Die Annexionsgelüste auf die Rheinlande dauern fort. – König Wilhelm besteigt den Thron. – „Kein Schornstein“ soll an Frankreich kommen! – Revanche für Sadowa! – Die Luxemburger Frage und ihre Lösung. – Napoleon sieht sich nach dem letzten rettenden Strohhalm um. – Isabella wird verjagt. – Napoleons Glücksstern erbleicht. – Ollivier und Gramont werden berufen. – Das letzte Plebiscit. – ein Blitz aus heiteren Höhen.

 3. König Wilhelms Rückkehr nach Berlin. – Was hatte den KLrieg erzeugt. – Die spanische Thronfolge-Angelegenheit. – Die ersten Gewitterwolken ziehen heran. – Die chauvinistische Partei rührt den Hexenbrei zusammen. – Die Interpellation des Abgeordneten Cochery und ihre Beantwortung durch Gramont und Ollivier. – Erbprinz Leopold von Hohenzollern entsagt der spanischen Krone. – Hetzereiein der französischen Presse. – Benedetti reist nach Ems ab. – Vorgänge in Ems nach den Aufzeichnungen Benedettis. – Gramont erteilt an Benedetti Auftrag, den König von Preußen unter allen Umständen zu beleidigen. – König Wilhelm läßt dem französischen Botschafter die Thür weisen. – Veröffentlichung zweier wichtiger Aktenstücke. – Bericht des Freiherrn v. Werther an König Wilhelm über seine Rückkehr nach Paris, wie der Unterredung mit Gramont. – Der Chauvinismus giebt den Ausschlag. – Eine drastische Scene im Schlosse von St. Cloud. – Eine Weiberschürze siegt über den kaiserlichen Entschluß.

 4. Benedetti trifft in Paris ein. – Aufruhr in den Straßen und in der Kammer. – Scene aus der Sitzung des Gesetzgebenden Körpers in Paris. – Napoleons Antwort auf die Mitteilung der Kammer-Deputation. – Diplomatische Enthüllungen durch den Kanzler des Norddeutschen Bundes über die Annexionsgelüste  der französischen Regierung. – Bismarcks Randglossen zu diesen veröffentlichten Aktenstücken und seine Cirkularnote an alle neutralen Staaten. – Europäische Verteidigung der chauvinistischen Kriegspartei. – Die Überreichung der französischen Kriegserklärung am 19. Juli in Berlin. – Eugenie schickt ihren Gemahl an die Spitze der Armee. – „A Berlin, à Berlin!“

 5. Spaniens gesittetes Betragen nach der verunglückten Thronkandidatur des Hohenzollern. – Bismarcks Antwort auf die französische Kriegserklärung. – Kundgebung der Deutschen in Amerika. – Die Verdammungspredigt des Kaplans der Königin Viktoria, Rev. Stopfort Brooks. – Der Triumphzug des Königs Wilhelm von Ems bis Berlin. – Ein Festabend in Berlin. – Adresse der Stadt Berlin und die Antwort des König Wilhelms. – Königin Augusta nimmt Abschied von Koblenz. – Erneuerung des Eisernen Kreuzes am Todestage der Königin Luise. – Eröffnung des Norddeutschen Reichstages im Weißen Saale zu Berlin. – Die ersten Sitzungen des Reichstages. – Präsident Simson verliest die Adresse an den König. – Schluß des Reichstages am 21. Juli 1870.

 6. „Hurra Germania!“ – Nord- und Süddeutschland in den Tagen nationaler Erhebung. – Schandbuben am deutschen Vaterlande. – Die Deutschenhetze in Paris. – König Johann von Sachsen`s Bundestreue. – Die Adresse der Stadtverordneten Dresdens an König Wilhelm. – Ganz Sachsen steht für Deutschlands Ehre ein. – Demonstrationen in Leipzig. – Vorgänge in Bayern. – München empfängt seinen jugendlichen Herrscher. – Die Verhandlungen der bayerischen Kammer am 19. Juli in München. – Würtemberg und Baden rüsten ebenfalls gegen Frankreich. – Dank-Erlaß König Wilhelms im Mausoleum zu Charlottenburg. – Amnestie-Erlaß. – Letzte Stunden in Berlin. – „An mein Volk!“ – Abreise König Wilhelms nach dem Kriegsschauplatze.

 7. Die Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich und ihre Befestigungen. – Frankreich träumt von einer grrrande promenade nach Berlin. – „Mous sommes archiprêts!“-  Etwas über den guten Marschall Leboeuf. – Streiflichter über die kaiserliche Hofpartei. – Graf Palikao wird ob seiner Spitzbübereien und Mordthaten von dem kaiserlichen Hofe ausgezeichnet. – Stoßfeuer über die Kriegsbereitschaft der französischen Armee. – Kaiserliche Protektion und ihr entbehrender Einfluß auf die Armee. – Urteil des preußischen Generalstabswerkes über die französische Armee. – Ein deutscher Offizier über die Armee der unüberwindlichen Helden Frankreichs. – Zusammenstellung der französischen Armee. – Proklamation Napoleons III. an seine Armee.

 8. Kriegsminister v. Roon und General v. Moltke als Miterringer der wunderbaren Erfolge von 1870/71. – Auszüge aus der Denkschrift Moltkes über einen etwaigen Feldzug gegen Frankreich. – ordre de Bataille des deutschen Heeres. – Baron Stoffel über die preußische Armee. – Armeebefehle der Führer der drei deutschen Armee: General v. Steinmetz, Prinz Friedrich Karl und Kronprinz Friedrich Wilhelm. – Wie Süddeutschland den preußischen Königssohn empfängt. – König Wilhelm an seine Armee.

9. Herzog v. Gramont als Nürnberger Automat im Gesetzgebenden Körper zu Paris. – Wie sich die Franzosen die Furcht und Kleinmut in Deutschland ausmalten. – Unser erst Besetzung des Saargebietes. – Rekognoszierungsgefechte und kecke Plänkeleien vor Beginn des eigentlichen Feldzuges. Der berühmte Rekognoszierungsritt des Grafen v. Zeppelin. – „Die Völkerschlacht bei Saarbrücken“ oder „Lulus Feuertaufe“, eine französische Komödie vom 2. August. – Offizieller Bericht darüber.  – Siegesrausch und Ruhmestaumel in Frankreich. – Mit Saarbrücken beginnt nach französischen Blättern eine neue Geschichtsperiode. – Die deutschen Armee überschreiten die Grenze. – Armeebefehle am Tage der Überschreitung.

 

10. Das Rheingebiet bildet den Schauplatz erster ernster Waffengänge. – Wie die „Saturday Review“ über Frankreichs „Revanche für Sadowa“ dachte. – Disposition des Kronprinzen für den Vormarsch der III. Armee. – Weißenburgs Lage und Geschichte. – Einnahme des Dorfes Altenstadt und des Bahnhofes von Weißenburg. – Bayern und Preußen dringen in die Stadt ein und besetzen sie. – Der Sturm auf den Caisberg. – Das Königs-Grenadier-Regiment übernimmt die Führung. – Major v. Kaisenberg stirbt den Heldentod. – Der Kronprinz erscheint auf der Höhe. – Verluste hüben und drüben. – Erste Siegesdepeschen und Jubel daheim. – Der Morgen nach der Schlacht.

 11. Vormarsch der III. Armee. – Stellung am Abend des 5. August. – Am Morgen des 6. August. – Mac Mahon, Herzog von Magenta. – Stellung des Gegeners. – Die ersten Depeschen über den Sieg bei Wörth. – Rekognoszierungsgefecht der Bayern am rechten Flügel. – Die 20. Brigade unter Führung des Generalmajors Walther v. Montbary nimmt Wörth. – Hauptmann v. Burgsdorff stirbt den Heldentod. – Der Kampf um Gunstett. – Erscheinen des Kronprinzen auf der Höhe von Preuschdorf. – Alle Divisionen gehen zum Angriff vor. – Blutiger Kampf um Elsaßhausen. – General v. Raoult fällt schwer verwundete. – Der Sieg ist unser!

12. Verheerende Wirkung bei dem Feinde nach der Schlacht bei Wörth. – Aus einem Briefe eines östreichischen Berichterstatters. – Kaltblütigkeit Mac Mahons während des Rückzuges. – Wie der „Sièlce“ die Flucht des französischen Korps schildert. – Ein Brief des Herzogs Ernst II von Koburg-Gotha an seine Gemahlin. – Eine heldenhafte Episode aus der Schlacht. – Was die „Times“ ihren Lesern über des Kronprinzen Leutseligkeit erzählte. – Verluste hüben und drüben. – Der Kronprinz empfängt das „eiserne Kreuz“. – „Unser Fritz“ und sein „Blumenthal“. – Hagenau wird besetzt. – Die III. Armee überschreitet die Vogesen. – Armeebefehl des kronprinzen Friedrich Wilhelm. – „Hat ihn schon!“

 13. Stellung der I. Armee bei Saarbrücken am Morgen des 6. August. – Die Spicherer Höhen und ihre Besetzung seitens des II. Korps unter Frossard. – Brigade François eröffnet den Angriff. – Die 39er und 74er beginnen den „roten Berg“ zu erstürmen. – General v. Françoirs stirbt den Heldentod. – General v. Goeben trifft auf dem Schlachtfelde ein und wirft frische Regimenter gegen den Fein. – Der „Rote Berg“ ist genommen. – Alle feindlichen Vorstöße werden zurückgeschlagen. – Unser ist der Sieg! Der Kampf an unserm rechten Flügel. – General v. Manstein findet seinen gefallenen Sohn. – Verwirrung in Metz. – Bericht eines Augenzeugen der Schlacht bei Spicheren. – Verluste hüben und drüben. – Anklagen gegen Steinmetz. – Eine Ehrengabe an den Dichter und Komponisten der „Wacht am Rhein“. – Napoleon an seine Gemahlin.

 14. Der gewaltige Eindruck unserer Siege auf das französische Volk. – Paris gerät in eine heillose Verwirrung. – Scenen vor der Pariser Börse. – Proklamation der Kaiserin Eugenie. – Einberufung der Kammern. – Ollivier und Gramont erhalten den Laufpaß. – Canrobert gegenüber Napoleon. – Der Kaiser legt das Oberkommando in die Hände von Bazaine. – Der Schänder von Mexiko. – Leboeuf nimmt seinen Abschied. – Stellung der Rhein-Armee um Metz. – Unsere ersten Advantgarden vor Metz. – Der Vormarsch der deutschen Armeen. – v. Pobielski und seine Depeschen. – Die II. Armee rückt in Frankreich ein. – Zusammensetzung des königlichen Hauptquartiers. – König Wilhelm betritt den französischen Boden. – Gen Metz!

 15. Metz, seine Geschichte und Lage. – Das französische Festungssystem längs der feindlichen Grenzen. – Bazaine bestimmt, daß die französische Armee sich bei Châlons vereine. – Stellungen hüben und drüben am 14. August. – Die Schlacht bei Colombey-Nouilly. – Generalmajor v. d. Götz, den Rückzug des Feindes bemerkend, geht zum Angriffe vor. – Unser I. Korps greift die linke Flanke des Gegners, Korps l`Admirault, an. – Divisionsgeneral v. Zastrow übernimmt den Befehel. – Brigade Woyna und Memerty greifen in das Gefecht ein. – General v. Bentheim feuert seine Truppen aufs neue an. – General v. Manteuffel verfolgt den fliehenden Feind bis unter die Kanonen von Metz. – Sieg auf allen Punkten! – Verluste hüben und drüben. – Ein Bild vom Schlachtfelde. – Bazaine hat den Zauber gebrochen, die Deutschen besiegt.

 16. Die Festung Marsal ergiebt sich. – Unser vereitelter Versuch, Thionville zu überrumpeln. – Über die Wirkung der Schlacht bei Colombey. – Generalmajor v. sperling, Generalstabschef der I. Armee. – Vormarsch der II. Armee. – Eintreffen unserer Avantgarden auf dem Hochplateau von Rezonville. – Dispositionen für den 16. August. – Das Gefechtsterrain und die Stellung des Feindes. – Erster Angriff durch die Kavallerie-Divisionen Rheinbaben und Mecklenburg. – Unsere 5. Und 6. Division greifen das Korps Frossard an. – Flavigny, Vionville werden erstürmt. – Das Korps Frossard beginnt zu weichen. – Bazaine führt eine Kavallerie-Attacke persönlich an. – Neue französische Streitkräfte rücken an. – Vergebliches Bemühen, den Wald von Tronville dauernd zu besetzen. – Eine feindliche Umklammerung steht uns bevor. – General v. Alvensleben befiehlt den Kavallerie-Angriff. – Der Todesritt der Brigade Bredow. – Ferdinand Freiligraths „Trompete von Gravelotte“.

 17. Prinz Friedrich Karl erscheint auf dem Schlachtfelde. – Das III. und IV. französische  Korps schickt sich an, unseren linken Flügel zu umklammern. – Brigade Woyna und Diringshofen werfen sich auf den Feind. – Blutiges Ringen um den Besitz der „Tronviller Büsche“. – Heldenmütiges Vorgehen der Brigade Wedell. – Der furchtbare Reiterkampf bei Mars la Tour. – Brigade Barby opfert sich im heißen ringen, um die Entscheidung des Tages herbeizuführen. – Briefe von Teilnehmern des Reiterkampfes bei Mars la Tour. – Fünf frische Regimenter treffen an unserem rechten Flügel ein und bringen die Entscheidung. – Die abendliche Attacke der Division Mecklenburg. – Bericht eines 11er über das Abendgefecht. – Verluste hüben und drüben am Schlachttage von Vionville. – Was war errungen worden und was nicht?

 18. Am 17. August. – Schilderung eines Berichterstatters über den Beginn der Schlacht bei Gravelotte. – Unsere Streitkräfte bei Gravelotte am 18. August. – Die Stellung des Feindes am Morgen des Schlachttages. – Unsere Aufstellung vor dem Anbruch der Schlacht. – Unser VIII. Korps beginnt am rechten Flügel den Kampf. – Das Bois des Genivaux wie St. Hubert werden dem Feinde entrissen. – Gravelotte als Ruhmestag der preußischen Artillerie. – Das Vorgehen des VII. Korps. – Vergebliches Mühen, dem Gegner die Ferme „Point du Jour“ zu entreißen. – Der Kampf im Zentrum. – Vorgehen der 18.  Division Wrangel. – General-Lieutenant v. Wittich führt seine hessische (25.) Division gegen den Feind. – Der Sturm der 3. Garde-Grenadier-Brigade und dreier hessischer Bataillone auf Amanvillers scheitert vollständig.

 19. Der Vormarsch des Garde- und des XII. Korps am Morgen des 18. August. – St. Ail wird besetzt. – St. Marie aux Chênes wird unter schweren Verlusten dem Feinde entrissen. – Lage und Besetzung von St. Privat. – Der erste Sturm unserer Garden auf St. Privat. – Abbruch des Gefechtes seitens der Garden. – Der lang ersehnte Flankenstoß der Sachsen erfolgt. – Erneuerter Sturmangriff der Garden. – Letzter verzweifelter Kampf um St. Privat. – Der Feind giebt seinen hauptschlüsselpunkt auf. – Was die Garden am 18. August an Heldenblut fürs Vaterland opferten. – Bazaine an Kaiser Napoleon. – Die Ereignisse an unserem rechten Flpügel. – Fransecky erscheint mit seinem II. Korps. – Moltke führt die Pommern gegen den Fein. – König Wilhelm bei Rezonville. – Brief eines Teilnehmers an dem Sturm auf St. Privat. – König Wilhelm an seine Gemahlin.

 20.  Beiderseitige Verluste bei Gravelotte-St. Privat. – Stellungen unserer Truppen nach der Schlacht. – Das Schlachtfeld am Morgen des 19. August. – Hyänen des Schlachfeldes. – Ein Armeebefehl vom 19. August bestimmt die Bildung einer neuen Armee. – General v. Steinmetz ist seines Postens enthoben. – Zusammensetzung der Maas-Armee. – Der Vormarsch des IV. Korps unter General Gustav v. Alevensleben. – Der Vormarsch der Maas-Armee. – Vergeblicher Versuch des XII. korps, Verdun zur Kapitualation zu zwingen. – Die Maas-Armee zieht über die Argonnen. – Die Festung Vitry ergiebt sich. – Major v. Friesen fällt bei einer Ulanen-Rekognoszierung. – Dragoner-Schwadronen finden Châlons vom Feinde verlassen. – Die III. und IV. Armee wendet sich nach Norden.

 21. General von Bonin und v. Bismarck-Bohlen werden zu General-Gouverneuren von Lothringen und Elsaß ernannt. -  Der gefürchtete Mann der III. Armee. – Skizzen aus der Umgebung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm. – Briefe von Teilnehmern an dem Vormarsche der III. Armee. – Überschreitung der Vogesen. – Wie die französische Presse unsere Ulanen schildert. – Aufenthalt in Saarburg. – Über Luneville geht`s nach Nancy. – Erlaß des Maire de Nancy an die Bürgerschaft. – Unser Einzug in Nancy nach französischen und deutschen Berichten. – König Wilhelm erwidert in Ligny den Besuch des Kronprinzen. – Die III. Armee wendet sich ebenfalls nach Norden. – Napoleon nimmt Abschied von Metz. – Aufruhr in Paris. – Palikao herrscht als unumschränkter Gebieter in Paris. – General Trochu wird zum Gouverneur von Paris gemacht.

 22. Zusammensetzung der bei Châlons versammelten Armee Mac Mahons. – Schwanken Mac Mahons, der „Rhein-Armee“ die Hand zu reichen. – Rouher trifft in Reims ein. – Mac Mahon wendet sich mit seiner Armee nach Metz. – Wie Paris über die napoleonische Dynastie noch dachte. – Unsere III. und IV. Armee beginnen das Kesseltreiben auf Mac Mahon. – Die ersten Scharmützel bei Grand Pré. – Das Reitergefecht der Sachsen bei Busancy. – Kampf unseres XXII. Korps bei Nourat. – Stellungen hüben und drüben am Abend des 29. August. – Lage und Besetzung von Beaumont. – Unbegreifliche Sorglosigkeit seitens de Failly, Führers des V. französischen Korps. – Vormarsch unseres IV. und XII. Korps auf Beaumont. – Bericht des Pfarrers von Beaumont über den Überfall des französischen Lagers.

23. Unsere 16. Brigade, v. Scheffler, übernimmt die Führung bei dem Vorgehen auf Beaumont. – Bericht eines Offiziers über den Überfall bei Beaumont. – Das Vorgehen der 7. Division bei Beaumont. – Brief eines 66er von der 7. Division. – Die Unsrigen halten um 2 Uhr Einzug in Beaumont. – Der Kampf unserer 15. Brigade um das Bois de givodeau. – Die 14. Brigade stürmt den Mont de Brune. – Der Angriff zweier Brigaden vom XII. französischen Korps wird siegreich zurückgewiesen. – Die 16. Brigade treibt den Feind längs des Yoncq-Baches bis zur Maas hinab. – Der Abendkampf um die Stadt Mouzon. – Ein Bild vom Schlachtfelde von Beaumont. – Das heitere Beaumont am Abend nach der Schlacht.

 24. Die Gefechte des I. bayerischen Armeekorps am 30 August bei Warniforêt, La Besace und Raucourt. – König Wilhelm während der Schlacht bei Beaumont. – Die ersten Siegesnachrichten daheim. – Verluste hüben und drüben. – Der Brief eines Belgiers über die Flucht und Verwirrung der Franzosen. – Kaiser Napoleon und die Armee Mac Mahons flüchten nach Sedan. – Die letzte Proklamatin Napoleons an seine Armee. – War Sedan eine Folge von Beaumont für das französische Heer? – Stellung unserer Truppen am Abend des 30. August. – Disposition für den 31. August. – General Vinoy sendet einen Offizier an den Kaiser nach Sedan. – Verschiedene Gefechte während des 31. August. – Kampf um die Eisenbahnbrück bei Bazeilles. – Unsere Stellungen am Abend vor der Schlacht bei Sedan. – Das Preußische Generalstabswerk über die Lage von Sedan. – Dipositionen für den 1. September. – Die letzten Atemzüge der napoleonischen Kaiserherrschaft.

 25. Sedan und seine Lage. – Gernal v. Wimpffen trifft in Sedan ein. – Wimpffens Zusammentreffen mit Napoleon. – Der Abend vor der Schlacht.   Die Höhen von Donchery und Frénois. – Die Dispositionen für das I. bayerische Korps am 1. September. – Bazeilles wird erreicht und seine Besatzung aus dem Schlafe gerüttelt. – Der Straßenkampf innerhalb des Dorfes. – Die 2. Division trifft ein. - - Bazeilles wird genommen, der Durchgang bei Lamoncelle den Franzosen gesperrt. – Die 3. Division rückt über Balan hinaus siegreich vor. – Bazeilles geht in Flammen auf. – Berichte von Augenzeugen über die Vorgänge in Bazeilles. – Eine amtliche Ehrenrettung für das I. bayerische Korps. – „Aux Ruines de Bazeilles“.

 26. Der Vormarsch des XII. sächsischen Korps. – Das Eingreifen der 23. Division bei Bazeilles. – Die 24. Division nimmt erst Lamoncelle und stürmt dann Daigny. – Der Vormarsch unserer Garden. – Der Kampf der Garden zwischen Daigny und Givonne. – Der Anblick des Schlachtfeldes von der Höhe östlich Givonne. – Der Vormarsch des XI. Korps. – St. Menges wird genommen. – Der Vormarsch des V. Korps. – Floing wird gestürmt. – General-Lieutenant v. Gersdorff wird tödlich verwundet. – William Russel auf der Höhe von Frénois. – Die Vorgänge im feindlichen Lager. – Mac Mahon wird verwundet. – Ducrot übernimmt den Oberbefehl. – Wimpffen löst Ducrot ab. – Kaiser Napoeon auf dem Schlachtfelde. – Wimpffen hofft die deutsche Armee in die Maas zu werfen. – Ein Lorbeerkranz der deutschen Artillerie.

27. Das XII. sächsische Korps rückt nach dem Eintreffen des IV. Korps den Givonne-Bach aufwärts nach Norden. – Die Garden stürmen das Bois de la Garenne. – Prinz august von Württemberg richtet Trostworte an die französischen Gefangenen. – Der Sturm auf die Linie Floing-Illy wird beschlossen. – Unser Vorgehen am rechten Flügel bei Floing. – Die vier feindlichen Kavallerie-Angriffe. – Ein englischer Berichterstatter über diese Reitergefechte bei Floing. – Das unerschrockene Vorgehen unserer Zentrumskolonne erzwingt die Besitznahme des Höhenzuges südlich Floing-Illy. – Der Kampf am linken Flügel endet in einem Kesseltreiben auf das Bois de la Garenne. – Wimpffen bietet dem Kaiser einen letzten Durchbrechungsversuch an. – Sedan während der Schlacht. – Wimpffens Schilderung über das Ende der Schlacht.

 28. General v. Wimpffen kehrt in sein Hôtel in Sedan zurück. – Das Abschiedsgesuch Wimpffens an den Kaiser. – Napoleons Antwort an Wimpffen. – Die abendliche Zusammenkunft Wimpffens mit Napoleon. – Stürmische Scene im Kabinet des Kaisers. – Wimpffen entschließt sich, in die Kapitulationsverhandlungen einzutreten. – Die Vorgänge auf der Höhe von Frénois nach dem Berichte eines Augenzeugen. – Das Handschreiben Napoleons an den Sieger von Sedan. –König Wilhelms Antwort an den Kaiser. – Der Abend nach der Schlacht. – Siegesjubel durchbraust das um Sedan zur Ruhe gelagerte deutsche Heer.

 29. Die Rückkehr des Kronprinzen Friedrich Wilhelm in sein Hauptquartier Chémery. – Die ersten Kapitulationsverhandlungen in Donchery in der Nacht vom 1. Zum 2. September. – Wimpffen kehrt nach Sedan zurück. – Kriegsrat wird in Sedan abgehalten. – Die Kapitulationsbedingungen. – Auf der Höhe von Donchery am Morgen des 2. September. – König Wilhelm dankt seinen Heerführern und Verbündeten für den Erfolg dieses Feldzuges. – Die Siegeskunde daheim und in der Welt. – Das Telegramm des Königs an seine Gemahlin. – Der Brief König Wilhelms an die Königin Augusta.

 30. Wimpffens Rückkehr nach Sedan. – Seine Abschiedsproklamation an die französische Armee. – Sedan bietet den Anblick trostloser Verwilderung. – Der Auszug der gefangenen Armee aus Sedan. – Bismarcks Unterredung mit Napoleon. – Das Schlößchen Bellvue. – Zusammenkunft König Wilhelms mit dem gefangenen Kaiser Napoleon. – König Wilhelm reitet über das Schlachtfeld des 2. September. – Schilderungen des Schlachtfeldes rund um Sedan.

 31. Die Fahrt Napoleons als Gefangener nach Wilhelmshöhe. – Napoleons Begegnung mit Prinz Peter Bonaparte. – Eine Scene am Bahnhf von Lüttich. – Ankunft in Wilhelmshöhe. – Der Sommersitz des einstigen Königs von Westfalen. – Napoleons Tagewerk auf Wilhelmshöhe. – Paris empört sich, verjagt die Minister und errichtet statt des gestürzten Kaiserreiches die „Republik der nationalen Verteidigung“. – Das Rundschreiben von Jules Favre. – Die Flucht der Kaiserin nach England. – Napoleons Abschied von Wilhelmshöhe. – Eine Grabschrift auf Napoleon III.

 

 

 

 

 

 

 

 

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