Chronik der Gemeinde Waldstedt am Hainich


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Chronik der Gemeinde Waldstedt am Hainich

Artikel-Nr.: 978-3-937135-00-7

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ehemals Kloster St. Juliana – Von Wolfgang Hildebrand, 1. Auflage 2003, Festeinband, 304 Seiten, 200 Fotos und Abb.

 

Inhalt:

Waldstedt liegt 7,2 km von der Kurstadt Bad Langensalza entfernt. Der Ort zählt heute 117 Einwohner und wurde am 01.04.1993
eingemeindet. Das Dorf Waldstedt kommt schon in Urkunden des 9. Jahrhunderts vor und zwar im Verzeichnis derjenigen Orte in Thüringen, aus welchen Personen dem Kloster Fulda Schenkungen gemacht haben. 27. Sept. 1143
Herzog, Heinrich v. Sachsen, bestätigt dem Kloster Homburg die Besitzung Thiemsburg und einer Kapelle.
Nach der poetischen Beschreibung von Waldstedt, von Pfr. Kleber 1713 in der Heergartschen Buchdruckerei in Langensalza gedruckt, wird es "Klein Jerusalem" oder auch St. Juliana (nach der Kirche) genannt. Bei den Einwohnern hieß der Ort St. Julien (vulgo: Sinnulljen).

 

VORWORT

Das vorliegende Buch soll ein Beitrag zur Geschichte des Dorfes Waldstedt liefern. Ich habe versucht, in Archiven, Tageszeitungen und alten Chroniken alle geeigneten Informationen über das Dorf Waldstedt zu erfassen und in diesem Buch zusammengestellt.

Trotzdem glaube ich, dass es mit der Veröffentlichung dieser Chronik gelungen ist, allen Waldstedtern, aber auch denen, die sich mit diesem schönen Dörfchen verbunden fühlen, eine Schrift zur Verfügung zu stellen, die einerseits die Vergangenheit wiedererstehen und alte Erinnerungen wach werden lässt, anderseits aufgrund der Kenntnis über die Vergangenheit eine Hilfe sein kann, die Zukunft noch besser zu gestalten.

Die Mithilfe vieler Bürger von Waldstedt  war Grundlage für den Erfolg der Arbeit und ohne die bereitwillige Beantwortung der vielen Fragen und die uneingeschränkte Aushändigung privater Fotos und Dokumente hätte diese Chronik in dieser Form nicht entstehen können.

Sie alle hier zu nennen ist nicht möglich. Einzelne hervorzuheben würde anderen Unrecht tun, so möchte ich mich bei vielen Waldstedtern, die bei der Gestaltung der Chronik mitgeholfen haben, danke sagen.

Zu danken ist besonders  dem Verlag Rockstuhl, der Stadtverwaltung von Bad Langensalza, der Sparkassenstiftung des Unstrut-Hainich-Kreises, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Thüringen, die den Druck der Chronik von Waldstedt ermöglichten.
Waldstedt, im Oktober 2003            Wolfgang Hildebrandt

 

ÜBER DEN AUTOR:

Wolfgang Hildebrandt wurde 1949 in Waldstedt geboren und wuchs in Waldstedt auf.
Seine Eltern Werner und Charlotte hatten eine kleine Landwirtschaft, bis sie in die LPG eintraten, in der sie auch ihr ganzes Leben arbeiteten.
Er ging in Waldstedt noch in den Kindergarten und bis zur 3. Klasse in die Schule, bis sie aufgelöst wurde. Danach besuchte er die Schule in Zimmern und Ufhoven.
Die Lehre als Agrotechniker absolvierte er in Nordhausen, den anschließenden Wehrdienst leistete er in Erfurt in einer Panzerkompanie. Sein erstes Arbeitsverhältnis hatte er bei VEG Waldstedt, danach trat er der Genossenschaft „Vor der Warthe“ Waldstedt bei.
Er erlebte die ganze Umgestaltung der Landwirtschaft in der DDR und später in der Bundesrepublik mit und ist noch heute in der Agrargenossenschaft Mülverstedt als Traktorist tätig.
Der Anlaß eine Chronik von Waldstedt zu erstellen kam, von seinem Großvater, Erich Lieber (stammt aus Leipzig), der, seit er in Waldstedt in eine Landwirtschaft einheiratete, emsig alle Ereignisse notierte und Dokumente sammelte. Dieses Sammelwerk überreichte er seinem Enkel Wolfgang mit 25 Jahren, um es weiter zu führen.
Seit jener Zeit forschte, notierte und fotografierte er alle Ereignisse in Waldstedt und stellt heute eine Chronik von den Anfängen bis zum Jahr 2003 vor.
Er ist noch heute Waldstedter und wohnt mit seiner Frau Gabriele und seinen Söhnen Pierre und Silvio in Waldstedt.

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